Schriftliche Frage zur Lage im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos

Die Bundesregierung muss deutlich mehr Engagement zeigen bei der Unterstützung der griechischen Behörden in der Bearbeitung von Asylverfahren, z.B. durch Entsendung von Mitarbeitern des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zu EASO oder durch die Übernahme von besonders schutzbedürftigen Personen nach Deutschland. Das reine Zusehen und Abwarten, ob die griechischen Behörden die unerträglichen Zustände in dem völlig überfüllten Lager Moria in den Griff bekommen, reicht nicht aus. Es reicht auch nicht aus, wenn ein Bundesminister sich erschüttert nach seinem Besuch über die Zustände im Lager Moria äußert, es müssen auch Taten folgen.

Die Antwort der Bundesregierung findet ihr hier

Die Frankfurter Rundschau hat davon berichtet.

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